Parodontose
Naturheilärztlicher Rat
Naturheilärztlicher Rat
Dr. med. Karl-Heinz Friese
Der Winter war beinahe vorüber, als mich ein leichter grippaler Infekt traf. Da meine Kinder noch recht klein waren, konnte ich ihn nicht richtig auskurieren. Als Ergebnis entwickelte sich eine schwere Angina, die ich ebenfalls nicht behandelte, sondern ertrug. Ich überstand beide Krankheiten unbeschadet, wie ich meinte.
Die Auskünfte Ihrer Ärzte sind richtig. Taubheit sowie Mißempfindungen im Einzugsgebiet des betroffenen Gesichtsnervs sind klassische Nebenwirkungen Ihrer Operation. Die Nervenheilung muß abgewartet werden. Ihre Operation liegt erst drei Monate zurück. Nach dieser kurzen Zeit kann man den Operationserfolg noch nicht beurteilen.
Viele Jahre litt ich an Kopf- und Rückenschmerzen, Konzentrationsstörungen und Depressionen. Kein Arzt fand die Ursachen. Der Allergologe verschrieb Antihistamine gegen Heuschnupfen und Allergien, der Orthopäde Fango, Gymnastik und Spritzen für den Rücken. Ein Psychotherapeut empfahl mir Psychopharmaka. Schließlich kamen noch Darmpilze, Chemikalien- und Nahrungsmittelunverträglichkeiten hinzu, und ich war körperlich am Ende.
Frau Petra Beyer (Name von der Redaktion geändert), eine 33jährige Köchin, die in einer Fleischerei arbeitet, stellte sich in meiner Sprechstunde mit einer Reihe von Beschwerden vor. Augenfällig war ein starkes Ekzem im Gesicht. Teilweise eitrige Pusteln verteilten sich um die Mundpartie. Die Patientin wirkte deprimiert und schilderte Symptome, die ihre Lebensqualität seit über einem Jahr deutlich einschränkten: Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen an Schulter und Rücken. Zudem belasteten sie die Hautveränderungen im Gesicht schwer. Sie berichtete auch über mangelnde Entschlußfähigkeit im … weiterlesen
Was mir geholfen hat
Naturheilärztlicher Rat
Der 66-jährige Rentner Rudolf Töpfer (Name von der Redaktion geändert) hatte während der letzten zweieinhalb Jahre vierzehn verschiedene Ärzte aufgesucht, um Linderung seiner Schmerzen zu finden. Begonnen hatte sein Leiden mit einer Überlastung des rechten Ellenbogens („Tennisarm“). Er ließ sich Kortison spritzen, da er unbedingt weiterarbeiten wollte. Sein Beruf brachte es mit sich, daß sein Arm durch harte körperliche Arbeit schwer belastet wurde. Nach der Spritze entwickelte sich ein Abszeß. Die Schmerzen strahlten bis in die Schulter und Halswirbelsäule aus, … weiterlesen
Die 58jährige Rosemarie Unger (Name von der Redaktion geändert) stellte sich Ende Januar 2005 wegen heftiger linksseitiger Unterbauchbeschwerden vor. Sie litt darüber hinaus an ausgeprägten Blähungen und einer chronischen Stuhlverstopfung, die besonders nach den Mahlzeiten auftrat, wobei die Patientin berichtete, nur ein- bis zweimal pro Woche Stuhlgang zu haben. Diese Beschwerden plagten sie nun schon über vier Jahre.
Die Schwangerschaft verlief trotz eines vorübergehenden leichten Diabetes ohne Komplikationen. Probleme stellten sich erst nach der Geburt unserer Tochter ein. Schon morgens fühlte ich mich müde, litt häufig unter Magen-Darm-Beschwerden mit Blähungen, und urplötzlich überfiel mich ein Herzrasen. Dabei wollte ich doch unser Wunschkind so richtig genießen. Statt dessen hatte ich ständig mit mir selbst zu tun. Die Symptome waren für meinen Arzt zunächst nicht einzuordnen. Eine Stuhlprobe brachte schließlich Licht ins Dunkel. Ich litt unter massivem Darmpilzbefall.
Da Blasenentzündungen prinzipiell zur Niere aufsteigen und im schlimmsten Fall zu Nierenschäden führen können, sind Ärzte – aus Sicherheitsgründen – oft großzügig mit der Antibiotikagabe. Leider wird gerade bei wiederkehrenden Entzündungen so das Problem, das man beheben möchte, miterzeugt. Deshalb muß die Patientin selbst sagen: „Ich will es nicht mehr, auf meine Verantwortung.“
Schmerzhafte Migräneattacken hängen immer mit der allgemeinen Stoffwechsellage zusammen. Alle Maßnahmen, die den Stoffwechsel positiv beeinflussen, wirken also gleichzeitig günstig auf die Migräne. Von Neurologen wird es zwar immer wieder bezweifelt, doch sehe ich einen Zusammenhang zur Ernährung. Besonders migränefördernd wirken Kaffee, rote Teesorten wie Malven- oder Hagebuttentee, auch Colagetränke, zuckerreiche Nahrungsmittel sowie Produkte vom Schwein. Diese Nahrungsmittel wirken im Organismus säuernd. In der Erfahrungsheilkunde gilt eine allgemeine Übersäuerung des Körpers als eine der Hauptursachen für Migräne. Günstige Nahrungsmittel sind … weiterlesen
Ich arbeitete viel am Computer und gab Kurse als EDV-Trainerin, als ich erstmals Schmerzen im Lendenwirbelbereich spürte. Dabei hatte ich mich nach vier bewegungsarmen Jahren endlich wieder zu Gymnastik und Sport aufgerafft. Auf Anhieb wollte ich die frühere Fitneß wieder erreichen. Doch schon nach der ersten Gymnastikstunde quälten mich neben einem ordentlichen Muskelkater auch leichte Rückenschmerzen. Diese verschlimmerten sich schleichend, bis ich vier Monate später weder richtig stehen, gehen noch sitzen konnte. Ich wurde arbeitsunfähig – und das im Alter … weiterlesen
Nur drei Wochen lang behielt unser Sohn seine zarte Babyhaut und den typischen Duft. Dann trocknete die Haut zunehmend aus und verkrustete, zunächst an der Backe und in den Armbeugen, dann am ganzen Körper – obwohl ich ihn stillte. Die Neurodermitis hatte unser Kind heimgesucht – und damit auch unsere Familie.
Die Patientin Agnes Schütz (Name geändert), 83 Jahre, kam mit arterieller Verschlußkrankheit in unsere Klinik. Die durch Ablagerungen verengten Beinarterien können dabei die Muskeln nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen, so daß es zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, im Extremfall sogar zum Absterben von Gewebe kommt. Frau Schütz litt seit neun Jahren unter zunehmenden Schmerzen am linken Bein.
Seit langem kann ich keinen Orgasmus mehr erleben. An meinem Freund liegt es nicht, es fing schon bei meinem Ex-Mann an. Kann es sein, daß meine mangelnde Erregungsfähigkeit mit meiner Multiplen Sklerose zusammenhängt? Ich frage mich außerdem, ob es einen Zusammenhang mit meinen ständigen Blasen-entzündungen oder mit der Kaiserschnittnarbe gibt. Ich habe es schon mit Beckenbodentraining versucht, sowie Blütenpollen und Vit-amin E eingenommen. Doch alle Mühe war bisher vergebens. Inzwischen habe ich auch nicht mehr so viel Lust. Können Sie … weiterlesen
Sport gehört zu meinem Leben, vor allem Tennis. Meine ganze Familie hat großen Spaß daran. Auch in den Ferien suchen wir immer eine Möglichkeit, Tennis zu spielen. An rote Sandplätze gewöhnt, trafen wir in Italien erstmals auf Beton. Es war ein neues Spielgefühl, mit hartem Druck, der sich ungebremst auf die Gelenke übertrug.
Der 67jährige Gerhard Dietz, früher als Berufsschullehrer tätig, erlitt im Sommer 2004 einen Hörsturz mit beträchtlichem Hörverlust, Geräuschen im rechten Ohr und Schwindelgefühlen. Er wurde in eine HNO-Klinik eingewiesen und mit Infusionen behandelt. Danach ging es ihm psychisch besser, an den Beschwerden im HNO-Bereich hatte sich aber nichts geändert. Wegen der Hörminderung wurde ein Hörgerät verordnet. Eine Untersuchung durch das MRT (Magnetresonanztherapie/Kernspintomographie) zeigte keine Ursache für die Beschwerden. Weil im Röntgenbild degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule zu sehen waren, wurde vermutet, … weiterlesen
Mit Ihrer Vermutung, daß Ihr Stoffwechsel nicht optimal arbeitet, liegen Sie offensichtlich richtig, denn letztlich sind ja Allergien, asthmatische Zustände und Neurodermitis auch Zeichen für eine Überlastung des Stoffwechsels und des Immunsystems